Gelbes Thai-Curry mit Erdnussbutter

Eigentlich ist ja bei uns der Monsieur für alle asiatischen Gerichte zuständig. Bisher. Kürzlich jedoch hatte er nicht seinen besten Tag. Der Abend zuvor war lang, die Nacht entsprechend kurz und die konsumierten Kaltgetränke gehörten nicht in die Kategorie Wasser, Saft oder Limo. Der nächste Morgen war, um es milde auszudrücken, sehr mühsam. Mit zwei kleinen Kindern ist ausschlafen ja auch nicht wirklich drin, obwohl ich mir an dem Tag wirklich Mühe gegeben hatte, die Mädchen möglichst lange von ihrem Papa fernzuhalten. Egal, irgendwie hat auch der Monsieur den Tag überstanden und weil er nun mal versprochen hatte, mich am Abend zu bekochen, kam er aus der Nummer auch nicht mehr so schnell raus.
Eigentlich ist ja bei uns der Monsieur für alle asiatischen Gerichte zuständig. Bisher. Kürzlich jedoch hatte er nicht seinen besten Tag. Der Abend zuvor war lang, die Nacht entsprechend kurz und die konsumierten Kaltgetränke gehörten nicht in die Kategorie Wasser, Saft oder Limo. Der nächste Morgen war, um es milde auszudrücken, sehr mühsam. Mit zwei kleinen Kindern ist ausschlafen ja auch nicht wirklich drin, obwohl ich mir an dem Tag wirklich Mühe gegeben hatte, die Mädchen möglichst lange von ihrem Papa fernzuhalten. Egal, irgendwie hat auch der Monsieur den Tag überstanden und weil er nun mal versprochen hatte, mich am Abend zu bekochen, kam er aus der Nummer auch nicht mehr so schnell raus.

ZUTATEN FÜR 2 PERSONEN
Mit oder ohne Hangover:

  • 1/2 rote Paprika
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • ein ca. 2cm langes Stück Ingwer
  • 1 Karotte
  • 250g Brokkoli
  • 50g TK-Erbsen
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 TL gelbe Curry-Paste
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1 Dose Kokosmilch
  • frischen Koriander
  • 2-3 EL geröstete und gesalzene Erdnüsse
  • 150g Basmati Reis
  • Salz, Pfeffer, Palmzucker (etwas brauner Zucker tut es auch) und Fischsauce zum Würzen und Abschmecken

ZUBEREITUNG: GELBES THAI-CURRY
  1. Das Gemüse waschen, putzen und in möglichst gleich große Stücke schneiden. Den Ingwer schälen und sehr fein hacken.
  2. Den Basmati Reis in ein Sieb geben und unter fließendem kalten Wasser gründlich waschen. Anschließend in der doppelten Menge Salzwasser bissfest garen.
  3. Das Kokosöl im Wok oder in einer großen Pfanne erhitzen. Die Currypaste hinzufügen und anschwitzen, anschließend die Erdnussbutter dazugeben und unter Rühren für 2-3 Minuten rösten.
  4. Die Kokosmilch angießen und alles für ebenfalls 2-3 Minuten köcheln lassen.